Autor: geschrieben am Mittwoch 30.07.2008 um 20:56 Uhr

Kolumne über den Fortschritt des Esports

Es kommt eine Zeit

Es kommt eine Zeit in der Counter-Strike nicht mehr in den Profiligen zu finden ist

Counter-Strike wird in geraumer Zeit nicht mehr als erste Wahl der Gattung Taktik-Shooter in den größten Ligen zu finden sein - zumindest nicht in den Profispielbetrieben. Es liegt auf der Hand, dass die Profiligen nur einen kleinen Bereich der gesamten Ligenstruktur im Esport ausmachen, doch sind eben jene Ligen der Anziehungspunkt für jegliche Art von Interessenten und Sponsoren oder Investoren. Aber auch der Gelegenheitszocker oder Amateur gehört mit zu der Struktur eines Profispielbetriebs, ob als Fan oder Zuschauer. Er fördert und trägt dazu bei, den Esport wachsen zu lassen. Somit kann keine dieser beiden Klassen den Ton selber angeben, selbst die Ligenbetreiber, welche sich natürlich auch an den Investoren orientieren müssen, nicht. Es ist ein Gesamtbild, welches von verschiedenen Faktoren bestimmt wird.

Seit der Veröffentlichung des Nachfolgers des beliebtesten Multiplayer-Shooter aller Zeiten, laut Valve,  am 7. Oktober 2004, hielt die Debatte darum an, ob Counter-Strike irgendwann von der Bildfläche verschwinden wird. Zwar hat sich die Diskussion um dieses Frage schon länger beruhigt, doch steht eins fest: Counter-Strike wird sehr wahrscheinlich abgelöst werden.

Das Warum und Wodurch werde ich versuchen in den nächsten Zeilen zu erläutern.

Killerspiele

Seit nunmehr zehn Jahren hat sich der Taktik-Shooter Counter-Strike einen Namen in der Welt der Videospiele gemacht und erfreut sich noch immer größter Beliebtheit unter den Spielern, Fans und Interessierten.  Zwar musste der Spiele-Titel mehrmals als Begründung bzw. „Sündenbock" für eine Vielzahl von Amokläufen herhalten, doch konnte bis jetzt noch nicht bestätigt werden, dass alleinig „ein gewaltverherrlichendes Spiel" als Ursache für solche Taten gilt. „Sie animieren Jugendliche, andere Menschen zu töten. [...] Das sind völlig unverantwortliche und indiskutable Machwerke, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben dürfen", verkündete Edmund Stoiber auf sueddeutsche.de am 21.11.2006. Im Widerspruch dazu stehen beispielsweise die Aussagen von Katja Kipping, die eben jene Debatte stark kritisiert: „Nicht die brutalen PC-Spiele, über deren Wert und Sinn sich sicherlich vortrefflich streiten lässt, sind Ursache für das menschenverachtende Verhalten eines Sebastian B. In seinem Abschiedsbrief wird deutlich, dass er selbst seine soziale Situation als Ursache sieht: Leistungsdruck, soziale Auslese, Markenwahn, Wertigkeit nach Größe des Geldbeutels, Zukunftsangst, Ausweglosigkeit [...] Wer jetzt die virtuelle Computerspielwelt [...] als Feindbild ausmacht und lauthals nach Verboten ruft, verzichtet auf ernsthafte Ursachensuche und versucht, den wahren Zustand dieser Gesellschaft zu ignorieren und sich an den realen Problemen junger Menschen vorbeizumogeln."

Natürlich erlitt das Spiel und deren Community einen entsprechend schlechten Ruf innerhalb des Großteils der Medien, doch ließen sich die vielen Menschen, welche das Spiel und vor allem den Wettkampf online sowie offline lieben, nicht davon abbringen, dem Musterbeispiel  für einen gelungenen Taktik-Shooter den Rücken zuzudrehen. „Meiner Meinung nach sind diese ganzen Diskussionen hinfällig, wenn man das Umfeld und die Familienverhältnisse, sowie die psychologischen Anomalien außer Acht lässt", erklärt Andreas „mTw.AMD|ph0s" Wicht, ehemaliger Counter-Strike Spieler. „Solange ein Mensch eine stabile Psyche hat, dann kann ihn Counter-Strike auf keinen Fall zu einem Amoklauf animieren. Wenn solch eine schreckliche Tat geschieht, dann spielen da ganz andere Dinge eine Rolle, die viel tiefgreifender sind. Da wird dann nur das wohl am meisten gespielte Spiel als Sündenbock aufgegriffen. Ein Spiel, das fast jeder Jugendliche auf seinem Rechner hat, kann deshalb dann nicht herausgepickt werden, da es eben so gut wie jeder hat. Man kann auch keine Küchenmesser verbieten, nur weil Menschen mit Küchenmessern erstochen werden."

Das Rundumupdate - ein neues Spiel

Counter-Strike: Source überzeugte auch nur einen unwesentlichen Anteil der alten CS Community auf „der anderen Seite" zuspielen. Es entstand zwar eine stetig wachsende Community auch um den Nachfolger herum, doch trugen die Einsteiger und Neugierigen einen großen Anteil dazu bei. Vereinzelt wechselten auch Profi-Spieler zu der „neuen Generation". Doch was brachte die Source-Engine für Veränderungen mit, die das Bild von Counter-Strike 1.6 altern und trüben sollten?

Jeder Person ist klar, dass die Source Engine neue Maßstäbe in Sachen Grafik wie in der InGame-Physik setzte - ein Pluspunkt. Doch wie schaut's mit dem Gameplay aus?

Das „neue" Counter-Strike spiegelt nicht den „Charme" des distinktiven Vorgänger wieder. Das Movement ist ein ganz anderes, Gegenstände und Objekte blocken die Spielerbewegung und können heute noch immer zu unbeabsichtigten negativen Effekten führen, ebenso wurden z.T. Karten in geänderter Form des Originals in das Spiel integriert. Jegliche Art von Granaten hatte zudem neue Auswirkung auf den Spielfluss und wurden mit geteilten Meinungen bewertet. Generell wurde das Spiel langsamer und schwammiger. Es war einfach ein komplett neues Konzept und keine überarbeitete Version - viel mehr Action, Realismus, was den Spieler faszinieren soll.

„CSS ist ein ganz anderes Spiel. Man kann es nur vom Spielprinzip her vergleichen, denn die Spielweise ist eine ganz andere. Der Hauptunterschied liegt im Aufbau der Maps. Diese sind sehr viel detaillierter und man hat viel mehr Möglichkeiten die Map taktisch zu nutzen. Der Netcode und das Waffenverhalten unterscheiden sich auch stark von dem in 1.6, was es für 1.6 Spieler auf den ersten Blick "komisch" aussehen lässt und sich komplett anders spielt.", so Wicht.

Nichtsdestotrotz, galt auch Source die Ehre sich als Vorzeigetitel in diversen professionellen Ligen zu präsentieren und mittlerweile zu etablieren. Die Cyberathlete Professional League war eine der ersten Ligen, die nicht nur durch eine Amateur Liga, in der Counter-Strike: Source eingesetzt wurde, sondern auch durch die Umschaltung von Counter-Strike auf Counter-Strike: Source in den Hauptturnieren der CPL, welche alle sechs Monate stattfanden, eine neue Agenda aufstellte - vergebens. Denn nur ein Jahr konnte man CSS Teams nach Dallas, USA, locken, danach sank die Anzahl an professionellen Teams rund um den Globus wieder rapide ab und man musste auf das gute alte Counter-Strike setzen. Die Veranstalter der World Cyber Games machten ebenfalls den gleichen Fehler und riskierten im gleichen Jahr auch den Griff nach Counter-Strike: Source - im nächsten Jahr fand man Counter-Strike in den Turnieren wieder. Einzig die Electronic Sports League wagte den Schritt zusätzlich zu den Profiligen in Counter-Strike auch Counter-Strike: Source Ligen hinzuzufügen.

Auf die Frage welche Zukunft Counter-Strike: Source habe, antwortete mTw.AMDs Counter-Strike: Source Spieler: „Die Zukunft von CSS ist etwas schwer einzuschätzen. Wie man ja z.B. an Quake 3 zurzeit sieht, gibt es Spiele, die nicht "altern". So ist es meiner Meinung nach mit CS 1.6 auch. D.h. es könnte sein, dass CS 1.6 nie aussterben wird. Allerdings kann auch das Szenario eintreffen, in dem die Sponsoren nur noch CSS supporten wollen und somit fast ausschließlich CSS Turniere angeboten werden."

„Selbst ohne die Unterstützung der CGS wächst CSS und immer mehr LAN-Veranstalter halten CSS-Turniere mit immer größeren Preisgeldern ab. Als ich das Spiel zum ersten Mal spielte, musste ich zugeben, dass die Hitboxen einfach grauenvoll im Spiel platziert wurden, und insgesamt war alles noch sehr entwicklungsbedürftig. Dieses Problem ist nun allerdings schon drei bis vier Jahre her und ich muss sagen, die anfänglichen Probleme wurden seitdem beseitigt und das Spiel wirkt dank den Bugfixes deutlich realistischer, aber die meisten Leute denken, dass Spiel würde die gleichen Mängel wie vor einigen Jahren noch aufweisen. Ich kann dies nur verneinen", ergänzt Eric "HaZ" Holm, Counter-Strike: Source Spieler bei Stockholm Magnetik. „Ich habe so meine Zweifel darüber, ob Counter-Strike noch viel länger aktiv in den Profiligen gespielt wird, selbst Counter-Strike: Source beginnt schon zu altern. Ich hoffe der ProMod wird die CS Spieler von der Source Engine überzeugen."

„Das Hauptziel des Counter-Strike: Promod ist, den Fortschritt des Esport weitervoranzubringen und so viel wie möglich an dem Spiel Counter-Strike zu verbessern, dazu gehört das Spielen an sich, das Zuschauen und das Übertragen von CS als einen professionellen Sport", versprach Al Mendoza noch vor wenigen Monaten. Der Promod, welcher von einigen Fans des Half-Life Universums unter der Leitung von Al "Drax" Mendoza ins Leben gerufen wurde, war zum Scheitern verdonnert. Die Vision und die Idee das Beste aus Counter-Strike und Counter-Strike: Source in ein Paket zu schnüren war grandios, doch die Umsetzung miserabel. Der Mod wurde nicht den Erwartungen der Spieler gerecht, ebenso ging die Entwicklung nur schleppend voran. Auf der anderen Seite muss man auch beachten, dass dies erst ein Betarelease war. Jedoch hat man in den letzten Wochen nichts Neues von Mendoza gehört.

Einiges wurde durch die Geschehnisse der Zeit aber in Counter-Strike 1.6 Szene deutlich: das Gameplay stimmt, die Community ist groß und stark und die Ligenaktivität, ob auf professionellem Level oder im Amateurbereich, war noch immer enorm.

Der Publisher

Auch wenn Valve vor einigen Wochen bekannt gegeben hat, man sei schon seit Längerem an der Entwicklung von Counter-Strike 2, so hielt man sich als Spieler, passionierter Zocker oder auch Fan die Hände wieder vor die Stirn und schüttelte mit dem Kopf. Auch wenn die großartigen Entwickler Counter-Strikes, die auch an Counter-Strike: Source werkelten, Hand anlegen und mit der Zielsetzung das beste aus beidem zu erstellen an die Arbeit gehen, so fragt man sich immer wieder ob die „Spielingenieure" noch nicht den Grund des Scheiterns erkannt haben oder nicht auf die Community hören. Eins muss dazu gesagt werden, „damals" waren die jungen Entwickler freie Coder, aber seitdem Valve die Crew samt dem Spiel aufgekauft und in ihr Netzwerk eingespannt hat, sind die Entwickler doch sehr eingeschränkt worden und entwickeln Spiele, die den Absatz ankurbeln. Marketing, Verkaufsstrategien und der Mainstream scheinen vor zu gehen.

Mit Chips auf dem Sofa - Esport im Fernsehen

Die Medienfähigkeit eines Produkts ist ausschlaggebend für die Zukunft des Spiels in der heutigen Esport Welt: Livestreams und TV-Programme, die den ganzen Tag über den elektronischen Sport berichten sind Realität und gehören nicht mehr der Vergangenheit an. Die Championship Gaming Series (CGS) hat es vorgemacht - man hat Spiele selektiert, die für TV-Übertragungen geeignet sind, so fiel die Wahl natürlich auch auf Counter-Strike: Source, alleinig der Grafik wegen.

Viele Stimmen sagen, die CGS sei nicht erfolgreich und könne niemals als Maßstab dienen. Fakt ist jedoch, dass diese globale Liga im typisch amerikanischen Stil auf dem Vormarsch und in den Staaten ein voller Erfolg ist. Ebenso werden Länder mit wenig Esportaktivität wie Australien oder Länder mit einer anderen Gewichtung an Spieletiteln angesprochen, in denen beispielsweise Strategiespiele vorherrschen (siehe den asiatischen Markt). Folglich bedeutet dies keineswegs, dass Counter-Strike durch eine Liga wie die CGS ersetzt wird, doch gilt die Übertragungsqualität und Show, der von Andy Reif ins Leben gerufenen Liga, als revolutionär. So setzt diese neue Maßstäbe in der Welt des Esport. Die Spiele werden direkt über den US-Satellitenbetreiber DirecTV im ganzen Land ausgestrahlt, mit British Sky Broadcasting in Europa und STAR TV in Asien.

„Meiner Meinung nach hat die CGS etwas geschafft, was keiner zuvor in der Esport-Geschichte zuschaffen vermag hat, nämlich Millionen von potentiellen Zuschauer auf der ganzen Welt zuhause über das Fernsehen zu erreichen", untermalt Holm den Erfolg und den Fortschritt der CGS, um den Esport bekannter und populärer zu machen. „Momentan hat die CGS Sponsoren wie Mountain Dew, Creative, Dell, Eurosport, Sky und sie alle teilen einen Gedanken – Gaming als einen Sport durch zusetzten. Ich glaube fest daran, dass Esport eines Tages als richtiger Sport angesehen wird."

Geld regiert den Esport

Auch spielt der Faktor Geld eine große Rolle bei der Wahl des zuspielenden Spiels, doch werden Investoren und Ligen auch die Medienfreundlichkeit eines Spiels im Auge behalten. Sponsoren und Unternehmen suchen immer nach Möglichkeiten sich nicht nur in der Werbung zu präsentieren, sondern auch direkt im Spiel. Beispielsweise bietet Valve die Möglichkeit an, Werbung an bestimmten Stellen auf einer Karte des Spiels Counter-Strike zu platzieren. Zwar wurde dadurch die Attraktivität Counter-Strikes bei den Marketing-Managern großer Unternehmen gesteigert, doch hat man nur einen sehr geringen Spielraum an anderer Stelle im Videospiel zu werben, wie z.B. auf den Spielfiguren oder auf Objekten auf der Karte. Da beispielweise Counter-Strike: Source aber grafisch einiges mehr zu bieten hat und man detailliertere Texturen in das Spiel einbauen kann, haben neue Spieltitel natürlich mehr Freiraum und Potenzial für Advertisingoptionen.

Alternativen

Die Entwickler, aber viel mehr die Publisher müssen den einzigarten Charme, den Counter-Strike bietet, beibehalten und dafür sorgen, dass die Grafik des Urgesteins endlich dem Fotorealismus entspricht, den wir heutzutage gewohnt sind.

Wird dies nicht in geraumer Zeit geschehen, so wird man einzig auf Counter-Strike: Source setzen oder sich nach Spieltiteln mit großem Potential und großer Beliebtheit umschauen, denn die Call of Duty-Reihe, welche derzeit mit ihrem vierten Teil in mehreren Turnieren und Ligen vertreten ist, scheint sehr gute Chancen darauf zu haben, den Thron, den Counter-Strike derzeit noch belegt, bald zu besetzen. Natürlich ist das Gameplay grundlegend verschieden, doch müssen sich Spieler mit der Zeit „aufopfern" und sich mit etwas Neuem vertraut machen, um weiterhin auf der professionellen Ebene vertreten zu sein.

„Ich habe persönlich nur den Singleplayer gespielt, welcher mich sehr beeindruckt hat. Das war seit Langem mal wieder ein überdurchschnittlich guter Singleplayer. Den Multiplayerpart habe ich leider noch nicht gespielt, habe allerdings von allen Leuten, die es gespielt haben, nur Positives gehört", erzählt Wicht über Call of Duty 4. „Es wird dann wohl nicht ganz unbegründet sein, dass es viele Ligen und Turniere für CoD4 gibt. Es ist ja auch nur förderlich für den Esport generell, dass es immer mehr und größere Turniere gibt. Ich begrüße jedes Spiel, das sehr gut für den Esport geeignet Cist und sich etablieren kann. Abwechslung ist immer gut!"

Im direkten Vergleich konnte man seit Anfang dieses Jahres die Entwicklung von Starcraft II verfolgen. Auch wenn das Gameplay etwas von Warcraft III abweicht, so sind sich viele Spieler und Experten sicher, dass man den Umstieg auf das Ende 2008 erscheinende Strategiespiel wagen wird. Dazu ist die Grafik atemberaubend, wo wir wieder beim Punkt Medienfreundlichkeit angelangt sind.

Es ist alleinig den Publishern und Entwicklern überlassen etwas dagegen zu tun, um eventuell Counter-Strike 2 auf den Thron zu hieven. Die Community kann die Absetzung von Counter-Strike nur weiter hinauszögern, jedoch nicht verhindern.

 

Bild mit freundlicher Genehmigung von Multiplay zur Verfügung gestellt

tags
#1 qh~bosshaft und zerberstend-_-, geschrieben am 30.07.2008 21:52:38
nice geschrieben
#2 krafti, geschrieben am 30.07.2008 21:53:20
schönes ding
#3 Crysma, geschrieben am 30.07.2008 21:57:08
Toller Artikel
#4 Werkself, geschrieben am 30.07.2008 22:47:43
schönes ding, der bezug zu cod4 kommt gut
#5 wabuGi, geschrieben am 31.07.2008 17:49:45
Sehr guter Artikel.
#6 marc3l`, geschrieben am 02.08.2008 12:18:41
Ja ganz klar... CoD4 muss her! so far :P
#7 GNZY, geschrieben am 02.08.2008 13:03:48
schöner Artikel cod4 ist mit sicherheit eine gute alternative :)
#8 CPT.JONES, geschrieben am 03.08.2008 19:57:08
zwar gut geschrieben, aber dennoch ein artikel wie man ihn jedes jahr aufs neue lesen kann. diversifikation findet im gaming/esport zwanglsäufig statt - das ist einfach der masse des angebotes geschuldet. gerade vor dem hintergrund ist die erfolgsgeschichte einiger titel, allen voran counter strike, so besonders. der erfolg liegt auch eben in der "komplizierten einfachheit" (um mal einen fachausdruck zu erfinden) - was auch die alte grafik beinhaltet. durchaus ein trend wie man an quake live sieht. esport trägt sich eben nicht durch grafik, die eh nur beim ersten anschauen erstaunt, esport begeistert durch hervorragende leistungen - leistungen die der zuschauer nachvollziehen kann OHNE dass fotorealistische palmen die sicht versperren.
#9 biotin, geschrieben am 18.04.2009 01:32:23
"Counter-Strike wird in geraumer Zeit nicht mehr als erste Wahl der Gattung Taktik-Shooter in den größten Ligen zu finden sein"

Kann ich mir kaum vorstellen ;)
Bitte einloggen
Um einen Kommentar zu verfassen Logge dich bitte ein oder erstelle einen Account
 
logo
#mTw - 360 DEGREES GAMING
Impressum line Jobs @ mTw line Gestaltung © 2009 by Medienhaus Artz4you.com line Code © rhCMS